Erforschung des Potenzials von Open-Source-Werkzeugmaschinen
Mohammed Omer beschreibt die Ergebnisse seiner Pilotstudie im Oman mit zehn von Migranten geführten Kleinstunternehmen in der Schreinerei und Stahlherstellung.
Mohammed Omer beschreibt die Ergebnisse seiner Pilotstudie im Oman mit zehn von Migranten geführten Kleinstunternehmen in der Schreinerei und Stahlherstellung.
Im OpenLab Port sollen die Möglichkeiten des 3D-Drucks für die Produktion von Ersatzteilen für die Hafenwirtschaft erprobt werden. Darüber hinaus werden Auszubildende der Hafenwirtschaft an die Fertigung mit digitalen Technologien herangeführt.
At OpenLab Port, the possibilities of 3d printing for the production of spare parts for the port industry are to be tested. In addition, trainees in the port industry will be introduced to manufacturing with digital technologies.
Mohammed Omer untersucht die Notwendigkeit einer Konzeptualisierung von Open Source Werkzeugmaschinen (OSMT) und schlägt eine grundlegende Definition für den Begriff vor. Durch die Prägung des Begriffs wird seine Anwendbarkeit in ressourcenarmen Kontexten näher bestimmt und das Potenzial von OSMT zur Demokratisierung von Fertigungstechnologien aufgezeigt.
Vom 12. bis 22. Oktober ist das Team des New Production Institute und der Fab City Hamburg auf der weltweit größten Fabrikationsmesse in Bali, Indonesien, vertreten.
Am 23. September 2022 konnte ein weiterer Meilenstein im Projekt Fab City, gefördert von dtec.bw, erreicht werden. Es wurden weitere Prototypen des Open Lab Starter Kits vorgestellt. Ein großformatiger Lasercutter der weltgrößte Open Source 3D-Drucker.
Als Kooperation der Hamburger Klimaschutzstiftung mit dem New Production Institute wurde 2021 auf Gut Karlshöhe ein Forschungsprojekt für Urban Farming und Farming-Roboter im Rahmen von dtec.bw Fab City initiiert.
Das New Production Institute des Laboratorium Fertigungstechnik, unter der Leitung von Prof. Dr. Jens P. Wulfsberg und Dr.–Ing. Tobias Redlich, unterstützt die Forschung und Entwicklung von Hamburg zur Fab City und wird hierbei durch das Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr (dtec.bw) gefördert.
Wir entwickeln eine digitale Infrastruktur, die es Fab Cities und Regionen im Sinne einer commons-basierten Peer-Produktion ermöglicht, das in globalen Wissensnetzwerken erzeugte Wissen nicht nur zu bündeln, um lokal bedarfsorientiert zu produzieren.
Die Förderung lokaler Wertschöpfungsstrukturen verfügt über zahlreiche Potenziale, um gegenwärtigen ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen.